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DIE ›METALLER DER BURG‹ VON DER ANGEWANDTEN METALLKUNST ZUR STAHLPLASTIK
Die Geschichte und Entwicklung der nicht gegossenen, anthropomorphen Metallplastik an der Burg Giebichenstein in Halle 1949 bis 1989 im Rahmen der ehemaligen DDR und im internationalen Vergleich
Kurzbeschreibung
Die vorliegende Untersuchung weist auf die Bedeutung der nicht gegossenen, anthropomorphen Metallplastik – die sich in der ehemaligen DDR an der damaligen Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle Burg Giebichenstein herausbildete - für die Entwicklung des Skulpturbegriffes in Deutschland hin und formuliert deren Einzigartigkeit im Herauswachsen aus dem Kunsthandwerk zur Stahlplastik in der DDR von 1949-1989, im Vergleich zur internationalen Ebene der Metallplastik.
Die spezifisch neuzeitliche Raumerfahrung deutet auf eine Vorreiterrolle der Metallplastik für die Skulptur ebenso wie für die Spitzenarchitektur.
Ein Überblick über die Historie der nicht gegossenen, anthropomorphen Metallskulptur wird gegeben, der Einfluss der Klassischen Moderne - hier besonders der Vorläufer und Wegbereiter der Metallskulptur – aufgezeigt und die Frage nach der Aktualität der nicht gegossenen, anthropomorphen Metallplastik wird gestellt.
Vielfältiges Fotomaterial, das den Gang der Untersuchung begleitet, macht die Entwicklungsetappen anschaulich.
Der Beitrag der hier vorgestellten Metaller der Burg zeigt die Herausbildung einer prototypischen Raumauffassung aus dem Handwerk, die von Architekten noch nicht nachvollzogen bzw. vom Kunstbetrieb unzureichend wahrgenommen wurde und soll eine Basis zum Neuentfachen der Diskussion über die Leistung der Metaller der ehemaligen DDR zur Entwicklung des Skulpturbegriffes im gesamtdeutschen Kunstgeschehen bilden.
Stichwörter
Metallkunst, Stahlplastik, Burg Giebichenstein, Gestaltung, Metallkunst.
Rezensionen
Nachdem das ehrgeizige Ausstellungsprojekt
„Figuren aus Metall“ bereits in Galerien in München, Meiningen, Kleinsassen
in der Rhön und in Celle zu sehen war, macht es vom 19. August bis zum 29. September Sommerstation im Merseburger
Kunsthaus Tiefer Keller. [...]
Die Dissertation von Ulrich Barnickel „Die ,Metaller der Burg‘ – Von der angewandten
Metallkunst zur Stahlplastik“ bildet
für die Präsentation quasi den wissenschaftlichen
Hintergrund. Selten kommt es vor, dass auf diese Weise eine Ausstellungstournee begleitet wird. Barnickel, selbst an der Schau beteiligter Künstler, setzt sich in seiner schriftlichen Arbeit mit der nicht gegossenen, anthropomorphen Metallplastik der Jahre 1949 bis 1989 in der ehemaligen DDR und im internationalen
Vergleich auseinander.[...]
Artikel aus: Figuren aus Metall von Nadja Naumann.
Den gesamten Artikel:
Katalog zur Ausstellung „Figuren aus Metall“ oder
www.metallskulptur.org
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Berichte zur Eröffnung des Kunst - und Ausstellungsprojektes auf Point Alpha
RTL Hessen
ZDF heute Magazin
MDR Fernsehen
HR Fernsehen
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Pressebeiträge
Osthessen News: Skulpturen und Emotionen auf Point Alpha
STZ: Einladung über Freiheit zu reden
HNA: Einheit muss wachsen
Südhessen Morgen „Ulbricht kein Liedermacher“
Fuldaer Zeitung: Redner beschwören Freiheit
Im Dialog mit unfertigen Figuren
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