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Der Pianist und Komponist Friedrich Gulda

Studien zu Repertoire und kompositorischem Schaffen

Autor(en):

12. Dezember 2006
Seiten: 486
Auflage: 1
Sprache: DE
ISBN-10: 3867270740
ISBN-13: 9783867270748

Zugeordnete Fachbereiche:

Kunstwissenschaften

Kategorie:

Dissertation

Bezugsmöglichkeiten

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eBook (67346.3 kB) 35,00 € In den Warenkorb

Kurzbeschreibung

Der österreichische Pianist Friedrich Gulda (1930-2000) – berühmt als stilbildender Interpret der Werke von Bach, Mozart, Beethoven und Debussy – hinterließ ein kompositorisches Œuvre von beeindruckender Quantität und stilistischer Vielseitigkeit, das bisher kaum bekannt ist.
Gulda orientierte sich nach seinem frühen Kompositionsstudium an den jeweiligen populären musikalischen Zeitströmungen von Jazz über Pop und Rock bis hin zu Disco und House in den Neunzigerjahren, integrierte dabei auch volkstümliche, klassische und freie Musik. Kleinbesetzte Stücke sind ebenso zu finden wie sinfonische und Bühnenwerke.

Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig das komplette kompositorische Schaffen Guldas, einschließlich Arrangements, Paraphrasen, konzipierter Improvisationsverläufe sowie collagehafter Gesamtkunstwerke, vor. Jedes Werk wird beschrieben (über 400 Notenbeispiele), analysiert und stilistisch eingeordnet. Außerdem wird das Repertoire Guldas als klassischer Pianist anhand bisher nicht vorliegender Dokumente untersucht.

Das Schaffen Friedrich Guldas als Pianist und Komponist – bisher von der Musikwissenschaft völlig ignoriert – wird somit zum ersten Mal systematisch dargestellt. Damit wird eine unverzichtbare Grundlage für die weitere Beschäftigung mit dem schöpferischen Werk einer der kreativsten Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts gelegt.

Rezensionen

Auch im Jahr 2006 hat das Institut für Versicherungsbetriebslehre der Universität Hannover ein externes Universitätsseminar zu einem Thema von hoher Aktualität und gesellschaftspolitischer Brisanz durchgeführt: "Das Gesundheitssystem zwischen Wettbewerb und Staatsdirigismus" war Gegenstand von elf studentischen Seminarvorträgen, Koreferaten und drei externen Vorträgen. Die Manuskripte der studentischen Arbeiten werden in dem vorliegenden Band zusammengefasst. Die Bandbreite der von den Studierenden ausgearbeiteten Themen war immens und reichte von allgemeinen Regulierungsfragen über die Auswirkungen des demographischen Wandels bis hin zu technischen Fragen der gesundheitsökonomischen Evaluation und der wissenschaftlichen Modellbildung.

Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft (2008) 97

Deutscher Verein für Versicherungswissenschaften e.V.

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